First Thought Productions

präsentiert

einen Film von Kai Kopka

Premiere
21.2.2026 / 18 Uhr
Metropolis Filmtheater Nürnberg

Nach 17 Jahren mit heutigen Mitteln fertig­gestellt:
„Bevor es zu spät ist, bricht der Tag nicht an"
fühlt sich an wie gestern gedreht.


Ein Psycho­thriller im Kammer­spiel­format.

REALISTISCH – BEKLEMMEND – HOCHSPANNEND

Zur Premiere werden einige Haupt­darsteller und der Regisseur für Inter­view und offener Publikums­diskussion anwesend sein.


Save the Date:

Samstag, 21.2.2026 / 18 Uhr
Metropolis Filmtheater
Stresemannplatz 8, 90489 Nürnberg

Filmplakat zeigt eine schemenhafte Silhouette eines Mannes, bei dem man das Gesicht nicht erkennt, darunter eine Tischkante auf der eine Uhr herunter rinnt und auf der ein Schlüsselbund liegt
Bild einer Szene aus dem Film
Bild einer Szene aus dem Film
Bild einer Szene aus dem Film
Bild einer Szene aus dem Film

Trailer

Es ist höchste Zeit für MARCEL, STEFFEN und CHRISTIAN. Entweder sie beschaffen sich in kürzester Zeit Geld, oder ihr Leben geht den Bach runter. Eine beobachtete, vermeintliche Geldübergabe soll die Lösung des Problems darstellen. Doch wie sich herausstellt, haben ELENA (MARCEL'S Angebetete) und JESSICA (ELENA'S Freundin) ganz andere Pläne. Doch weit kommen sie damit auch nicht – im Gegenteil. Konsequent steuern alle Beteiligten in ihr Verderben.

Sy­n­op­sis

MARCEL wacht auf und erinnert sich.

Bild einer Szene aus dem Film
Bild einer Szene aus dem Film
Bild einer Szene aus dem Film
Bild einer Szene aus dem Film

Gestern den Tankstellen­job verloren und seit einiger Zeit ohne Perspektive, ist auch seine Freundin ELENA nicht begeistert und gibt ihm zu verstehen, dass es so nicht weitergeht und vorhat, ihn aus der Wohnung zu schmeißen. Um sich aus der unangenehmen Situation zu befreien und ELENA zu behalten, beschließt MARCEL, seine beiden Freunde und Nachbarn STEFFEN und CHRISTIAN zu einer einmaligen und nicht ungefährlichen Aktion zu überreden, aus der er sich genug Geld für einen Neuanfang erhofft. Da die beiden ebenso job- und geldlos bei gelegentlichem Drogen­konsum dahin­vegetieren, willigen sie ein. Auch JESSICA, ELENA'S beste Freundin und Party­gefährtin, soll dabei eine Rolle spielen.

Doch MARCEL'S Bestreben, sich zu ändern, ändert nicht alles andere, und so kämpft MARCEL gegen die Umstände und sich selber, so gut er kann. ELENA scheint MARCEL'S Versprechen, sich zu ändern, nicht ernst zu nehmen, und seine beiden Freunde erweisen sich als unorganisierter als er selbst. Doch man hat die Rechnung auch noch ohne den Wirt gemacht, der sich erst später zu erkennen gibt.

Und DER BOSS ist nicht zimperlich, wenn es darum geht, gewisse Sachen klarzustellen. So geht allen Beteiligten bald ein Licht auf:

War es womöglich von Anfang an schon zu spät?

Filmplakat zeigt eine schemenhafte Silhouette eines Mannes, bei dem man das Gesicht nicht erkennt, darunter eine Tischkante auf der eine Uhr herunter rinnt und auf der ein Schlüsselbund liegt

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Bild der Darsteller